Konzeptbild eines Endeavor Hydrodomes

Sandi Gardiner hat auf ihrer Facebook Seite  ein Konzeptbild eines Endeavor Hydrodomes veröffentlicht.

Sie schreibt dazu: “We experimented with all sorts of uses for the Endeavor hydroponics domes! Here’s the garden version.”

Das bedeutet so viel wie: ”Wir experimentierten mit allen Arten von Anwendungen für die Endeavor Hydrodome! Hier ist die Garten-Version”.

Schreibt uns eure Meinung dazu wie immer unten in den Kommentaren.

Quelle: Facebook


// End Transmission

4 Kommentare

  • lOrD gHoSt

    ich frag mich warum es nicht “oben und unten” son dome gibt, es ist ganz klar im boden die anziehungskraft, und im all, naja, da kann man das ding auch drehen, und dann auf der anderen seite auch nen dome pappn 😀
    sehr sinnfreie nichtnutzung von platz…

  • Djebasch

    Ich denke das es daran liegt das es schon schwer genug ist eine einzelne Schwerkraft in einem eigenen Raum zu Programmieren 2 Schwerkräfte die sich auch noch überschneiden wäre zu viel verlangt.

  • Vetrecs

    Hmm, prinzipiell ist das Design mit der Kuppel unvorteilhaft für reine Agrarzwecke.
    Wenn man jetzt als Vergleich ein Gewächshaus nehmen würde, wäre eine Art Schranksystem mit vielen Ebenen für das reine Züchten von Pflanzen bspw. zwecks Nahrung besser.
    Dementsprechend wird man damit spezielle Pflanzen züchten wollen, die bestimmte solare Bedingungen benötigen oder man transportiert mit so einem Hyrdodom sensible Tiere quasi Artgerecht durchs Weltall.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.