GameStar.de schreibt: Pionierarbeit für ein Meisterwerk

Von Benjamin Danneberg

Von Chris Roberts’ Vorzeigeprojekt war in den letzten Monaten nicht viel Handfestes zu hören: Konzeptverkäufe hier, Derek Smart da. Kann Star Citizen auf der Gamescom-Präsentation liefern? Wir haben die Antwort.

Je größer ein Projekt wird, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt es. Star Citizen geht langsam aber sicher auf 90 Millionen Dollar Crowdfunding zu und wie wir alle wissen, wird bei Geld – insbesondere bei viel Geld – gern ganz genau hingeschaut. Und da fällt sofort auf: Es gab in der bisherigen Projektumsetzung der Robertsschen Weltraumoper schon so einige Verschiebungen. Der »Arena Commander« kam später, weil der Code für das Netzwerk früher als geplant neu geschrieben werden musste, danach folgten langwierige Anpassungen der CryEngine, damit wirklich große Karten möglich werden.

Das FPS-Modul »Star Marine« lässt schon seit geraumer Zeit auf sich warten und außer einigen Konzeptverkäufen kam über Monate gar nichts wirklich Neues. Zwar veröffentlichten die Entwickler regelmäßig ausführliche Reports zum Status des Spiels und seiner Einzelteile, aber eben nicht das gewünschte spielbare Marine-Modul.

 

Den gesamten Artikel findet ihr bei GameStar.de

 

Quelle: GameStar.de


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