Meet the Devs: Randy Vasquez

Trefft die Entwickler – mit James Pugh und Randy Vazquez.

Hennessey: … wisst ihr, wenn ihr einen professionellen Ton-Typen, wie mich anheuert …

 

JP: Ja … ?

 

Hennessey: Dann könnte ich sehr besorgt um …

 

JP: … den Sound sein? Macht Sinn.

 

Hennessey: Ja, das ist mein Ding, weißt du? … Sound.

 

RV: Das ist dein Ding? Echt?

 

Hennessey: Ja, das ist mein Ding. James weiß …

 

JP: Das ist es, was seine Karte besagt. Darauf steht „Sound-Typ“.

 

Sound-Typ: Das ist mein Ding.

 

RV: „DER Sound-Typ“

 

JP: „Sound-Muchacho“.

 

Sound-Typ: Bei mir dreht sich alles um Sound.

 

JP: „Sound-chacho“ Das ist es …

 

*Intro*

 

RV: … Wirklich?

 

JP: Ja. Ich hab‘ das überhaupt nicht gesehen.

 

RV: Lies das! *Zeigt auf sein T-Shirt. Es zeigt ein Einhorn mit der Unterschrift: „I will cut you“ (Ich werde dich schneiden)

 

JP: Hey alle zusammen, danke dass ihr dabei seid. Ich bin James Pugh und ich bin hier zusammen mit Randy Vasquez. Randy, wie geht’s dir?

 

RV: Bei mir ist läuft alles gut, Mann. Und selbst?

 

JP: Ziemlich gut, Mann. Danke für’s vorbeikommen! Also, wie hast du in der Industrie angefangen?

 

RV: Lass mich überlegen … ich fing eigentlich im QA an, arbeitete damals bei Avendi, und da habe ich einfach Spiele getestet. Und dann, dank meiner Erfahrung mit IT und so was, machte ich Min-Testing … Min-Spec-Testing, ich machte die Hardwareanforderungen, Burnlab-Zeugs und dann all die Netzwerktests hinter all den Spielen um sicherzustellen, dass die Spiele alle ordentlich mit den Servern und allem synchronisiert waren.

 

JP: Ja, tatsächlich habe ich bei Sony auch das gleiche gemacht, bevor ich diesen Job erhielt.

 

RV: Schön!

 

JP: Ja. Wie hast du also von Star Citizen erfahren?

 

RV: Eigentlich rief mich mein Kumpel Tavy an, als ich noch in Carbine arbeitete …

 

JP: Ein Hoch auf Tavy!

 

RV: Er rief mich an und sagte im Grunde: „Oh mein Gott, Kumpel – da gibt es dieses Spiel!“ Weißt du, denn wir hatten Wing Commander und TIE Fighter und all dieses Zeug bis zum Erbrechen gespielt. Darum war ich wie: „Oh mein Gott! Space-Sim! Will haben!“ Und dann …

 

JP: Zuvor hattest du noch nicht davon gehört?

 

*Randy schüttelt den Kopf*

 

JP: Wie lange war das her?

 

RV: Ehrlich gesagt … als das Kickstarter zum ersten Mal heraus ging?

 

JP: Hmm, okay.

 

RV: Es war also etwa genau als es anfing und so weiter. Er war ganz fasziniert davon, mitten drin und dabei. Tatsächlich habe ich noch nie etwas über Kickstarter unterstützt, also dachte ich: „Ich werde warten …“ und dann hattet ihr Jungs eure eigene Webseite, und ich dachte mir: „In Ordnung. Ich werde Spenden.“

 

JP: Oh, Cool. Du warst also Backer bevor du den Job bekamst?

 

RV: Mm-hmm. *Nicken*

 

JP: Was hatten die Videospiele an sich, dass es dich in die Branche gezogen hat?

 

RV: Ich denke eigentlich, dass mich tatsächlich Tabletop-Spiele da rein brachten. Ich fing also mit Mechworrior– und Robotech-Tabeltop an. Doch die Sache war, dass mein Bruder das Spiel eigentlich nicht mit uns spielen würde, da es viel zu kompliziert war und zu viele Regeln hatte. So machte ich schließlich neue Regeln und vereinfachte alles, und dann baute ich alles in Lego, sodass wir nicht die kleinen Modelle benutzen, sondern wir bauten tatsächlich pure, große Lego-Modelle. Also Schiffe, Roboter, alles … Fahrzeuge, Panzer, Hovercrafts – Ich baute quasi all dieses Zeug aus Lego. Ich hatte alles beschriftet, ich hatte Würfel dafür, ich hatte so etwas wie Tabellen … im Grunde auf Papier, was die Stats waren und solches Zeug. Und wenn man einen Piloten machen wollte, hat man einen Würfel geworfen, und man war ein Roboter oder ein Mensch, oder was auch immer. Also ja, ich habe mich da total reingesteigert – ich machte das, als ich … 8 oder 9 war? Und ich habe das ein paar Jahre lang fortgesetzt mit einigen meiner Cousins und meinem Bruder. Und dann, als ich älter wurde und herausfand, dass dies ein wirklicher Beruf war, dachte ich: „Was?! Man kann das als echten Beruf machen?! Wie ist das möglich?“

 

JP: Das ist cool! Wo bist du aufgewachsen?

 

RV: Ich bin ein Militär-Balg, bin also quasi überall aufgewachsen. Doch geboren wurde ich in Puerto Rico und dann zogen wir nach New York, was so eine Art kleines Mini-Puerto-Rico ist. Und dann nach Florida, Virginia, …

 

JP: Das ist ätzend. (Er meint Florida)

 

RV: Ich liebe Florida.

 

JP: Entschuldige, Florida. Ich mach‘ nur Witze.

 

RV: Ich war in Panama – Mittelamerika – nur für eine kleine Weile … Ich war an der ganzen Ostküste und so weiter: Maryland, Delaware, Jersey für eine Weile. Ungefähr … überall.

 

JP: Wow, du bist ein Weltenbummler, Kumpel!

 

RV: Da bin ich mir nicht sicher … ich arbeite daran.

 

JP: Du bist ein Weltenbummler und du kamst zurück um hier zu sein. Das zeigt, wie großartig Star Citizen ist! Wo hast du also am liebsten gelebt?

 

RV: Lieblingsort … ich habe eigentlich keine Ahnung. Ich meine: Jeder einzelne Ort ist anders, nicht wahr? Jeder einzelne Platz … wie die Kultur, das Gefühl, all so was. Ich weiß, dass ich es liebe zurück nach Hause zu gehen um Puerto Rico usw. zu besuchen, bei der Familie zu sein, Unmengen an Essen und Getränken zu haben, mit ihnen zu feiern, …

 

JP: Hast du noch immer Familie in Puerto Rico?

 

RV: Mm-hmm.

 

JP: Oh, cool.

 

RV: Ich habe da noch immer eine Menge. Ich habe eine Menge Familie in New York, Texas, Virginia immer noch, Florida immer noch. Überall. Wir breiten uns aus.

 

JP: Ja, ich meine: Meine Mutter war auch ein Militär-Balg. Sie war eines von sieben, und jeder ihrer Brüder und Schwestern wurde in unterschiedlichen Staaten geboren.

 

RV: Ja das passt so.

 

JP: Ja, deine Ranken reichen weit. Also bevor ich dich gehen lasse, habe ich ein paar Schnellfeuer-Fragen. Bist du bereit?

 

RV: Okay.

 

JP: Lieblingsfilm?

 

RV: Eigentlich alles von Mel Brooks.

 

JP: Alles von Mel Brooks, wie Frankenstein Junior?

 

RV: Spaceballs.

 

JP: Nicht Frankenstein Junior?

 

RV: Den mag ich auch, doch Spaceballs traf definitiv meinen Musikantenknochen (besonders schmerzempfindliche Stelle am Ellenbogen).

 

JP: Ich habe übrigens beide gesehen.

 

RV: Bist du alt genug, dass du beide gesehen hast?

 

JP: Nun ja … du weißt schon. Lieblings-Videospiel?

 

RV: Secret of Mana für den Super Nitendo.

 

JP: Alter! *Fauststoß* Ja, verdammt! Niemand spricht über Secret of Mana, das hat mich so bestürzt! Dieses Spiel erhält nicht die Anerkennung, die es verdient!

 

RV: Es war so gut!

 

JP: Es WAR so gut! Und die Restlichen waren nicht sehr gut.

 

RV: Eh … nein, waren sie nicht.

 

JP: Ja, Secret of Mana, super großartiges Spiel. Lieblings-Schiff in Star Citizen?

 

RV: Oh … ich weiß nicht. Vielleicht … eigentlich mag ich die Cut-

 

JP: Du darfst nicht Starliner sagen! Du darfst nicht Starliner sagen!

 

RV: Nein, ich weiß, ich weiß es besser. Tatsächlich mag ich die Cutlass sehr. Sie hat diese Art von Funktionalität und so was an sich. Ich mag diese Funktionsvielfalt, wodurch sie Teil von allem sein kann. Es ist so wie die Firefly/Serenity zu sehen, ich LIEBE dieses Schiff, da es nicht das hübscheste Schiff da draußen ist, doch es hat viele Funktionen, viel Charakter und Klasse an sich. Und die Cutlass – denke ich – hat das für mich. Viele der anderen Schiffe, wie etwa die super-schnittigen – da denke ich mir: „Eh … wer immer das mag …“. Doch ich mag irgendwie den Kasten-artigen Look, schätze ich. Ich weiß nicht. Ich bin seltsam.

 

JP: Was ist mit der Xi’An Scout?

 

RV: Mmm … ist okay.

 

JP: *Scheint nicht einverstanden zu sein* In Ordnung. Das ist Randy Vasquez und ich bin James Pugh, und ihr habt soeben einen Entwickler getroffen!


// End Transmission

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