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Star Citizen „Ja, die Weltraum-Sim wird erscheinen!“ Roberts bezeichnet Kritik als unfair

von Max Falkenstern

Vielorts ist von Befürchtungen zu lesen, Star Citizen wäre zu ambitioniert und würde niemals erscheinen. Chris Roberts reagierte nun in einem offenen Brief auf den Vorwurf, das Mammutprojekt wäre ihm entglitten. Der Game Designer findet die Kritik unfair, schließlich hätten er und sein Team von Cloud Imperium Games bereits spielbare Prototypen veröffentlicht.

Star Citizen ist nur eine Utopie, ein Hirngespinst von Chris Roberts, das womöglich vielleicht gar nicht in dem von ihm erdachten Umfang erscheint. Mit jeder zusätzlichen Million, die Roberts und sein Team von Cloud Imperium Games via Crowdfunding einsammeln, werden kritische Stimmen lauter. Zumal die Macher von Star Citizen beinah jede Woche neue Inhalte versprechen, damit die Motivation der Spendenwilligen nicht abreißt.

Den gesamten Artikel findet ihr bei PC Games.de

 

Quelle: PC Games.de

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6 Kommentare

  • batmann59
    Klausi

    Ist auch unfair! Last den Herrn Roberts mal machen,das wird schon werden, keine sorge.
    Wenn der das bei EA hinter verschlossenen Türen entwickelt hätte würde auch keiner meckern.Dann wäre nur ein Trailer gekommen mit coming soon und alle wären glücklich.
    Sind sowieso 99% der Spiesser Gesellschaft die das Game vor der Veröffentlichung schon tot treten

  • Truhiro

    Natürlich ist ein gewisses Risiko des Scheiterns bei einem so ambitionierten Projekt wie Star Citizen immer gegeben und man sollte sich aus meiner Sicht als Backer durchaus bewusst sein, dass man für all das investierte Geld u.U. „nur“ Arena Commander und ein paar nette Erinnerungsfotos aus dem Hangar bekommt.

    Dass das Projekt aber in der Öffentlichkeit so vehement in Frage gestellt wird, halte ich für absoluten Quatsch und z.T. typisch für unsere heutige, kurzsichtige Zeit. Natürlich hat man oft das Gefühl, nur Versprechungen und Hinhalte-Parolen zu bekommen, obwohl nur selten wirklich neuer Content kommt. Das liegt aber daran, dass wir als Fans extrem früh und extrem nah an die Entwicklung herangelassen werden. So erleben wir Zeiträume im Entwicklungsprozess, die uns bei anderen Spielen gar nicht auffallen. Die Entwicklung des Riesenhits „The Elder Scrolls V: Skyrim“ z.B. (eines meiner Lieblingsspiele bis heute) begann bei Bethesda Anfang 2007. Zu diesem Zeitpunkt war der Vorgänger „Oblivion“ gerade mal ein Dreivierteljahr raus und ich war voll mit Spielen beschäftigt. Von Skyrim habe ich erst durch das erste Trailervideo 2010 erfahren – und das eine Jahr, das man dann immernoch warten musste, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Bei Star Citizen waren wir von der ersten Idee an dabei. Chris Roberts und die CIG-Crew trauen uns zu, dass wir die ganze Entwicklungszeit mit ihnen durchstehen und durch unser Investment hängen wir quasi mit drin. Wenn wir jetzt alle schreien „das wird sowieso nichts“, schaden wir uns selbst und dem Team.

    Zum Thema Enttäuschung über das Ergebnis: Vermutlich werden wir alle über bestimmte Teile des Spiels enttäuscht sein – das CIG alles allen recht machen wird ist bei so einem komplexen Spiel illusorisch. Aber: Wenn sie das schaffen, was sie sich vorgenommen haben, wird das Spiel auch in vielen Punkten absolut phantastisch und bahnbrechend. Das sollte genug des Ausgleichs sein. Bereits Arena Commander wäre bei vielen anderen Firmen ein Spiel für sich – wenn CIG noch ein paar Maps und Schiffe mehr releasen und die Schiffe konfigurierbar machen würde, hätten sie quasi als Seiten-Projekt ein vollwertiges Space-Battlefield programmiert. Und hey: Battlefield 4 kostet im größten Paket mit allen DLCs auch € 100,-.

    Insofern gilt meiner Meinung nach:
    Star Citizen ist ein Risiko-Investment in ein ambitioniertes Projekt. Jeder Einzelne Fan hat in Kauf genommen, sein Geld „in den Sand zu setzen“ aber das Ziel ist es wert. Chris Roberst mit seiner Crew hat das Potential, das Ganze umzusetzen – das Geld haben sie und die Zeit müssen wir ihnen jetzt lassen.

  • White Tatanka

    Das ein Spiel mit diesem Umfang einiges an Geld kostet ist wohl klar. GTA5 hat angeblich über 250 Mille verschlungen und so wie ich das sehe ist GTA5 wesendlich kleiner. Mich schrecken auch 100 Mille nicht ab, was solls. Und die ganzen Neider was umlaufen schon gar nicht. Viel Feind viel Ehr, so geht der Spruch.Glück auf Chris Roberts du schaffst das.

  • Julian

    Ich denke auch, die Zeit wird es beweisen und Star Citizen wird kommen. Ich hoffe das jedenfalls da ich wie der Author selbst zu einer Generation gehört sich die trotz fortschreitenden Alters immer noch gut an die Vergangenheit und die eigenen Träume einer Space-Sim erinnert.

    Ich lehne mich einfach zurück und lasse mein Herz sich an jedem neuen Video und Bildmaterial erfreuen die RSI/CIG uns zeigt und wenn es dann soweit ist steige ich in mein Schiff und erkunde das Verse.

    Ich bin nur ein stiller Leser dieser Gemeinde und schreibe daher sehr selten etwas aber an dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal für Euer „wirken“ bedanken und wünsche Euch viele weitere erfolgreiche Jahre mit dem Projekt „Star Citizen News Radio“. 🙂

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