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Letter from the Chairman 59 Millionen Dollar

Vielen Dank für die Übersetzung an Gothic und die Korrektur an Wizard!

Hallo Citizens,

Wir haben das nächste Stretch Goal erreicht! Wir hatten keinen speziellen Schiffsverkauf oder einen neuen großen Spielpatch seit der CitizenCon, also kann ich diese aktuelle Leistung nicht einem bestimmten Trend zuordnen. .. aber ich kann glücklicherweise berichten dass kontinuierlich neue Citizens dem Spiel beitreten und uns dabei helfen das BDSSE möglich zu machen. Wenn du jetzt erst dabei bist: Willkommen! Du hilfst uns große Dinge zu vollbringen.

Das Team bereitet sich hart auf die PAX Australia Demo vor und wir schauen auch nach vorn, um dem Star Citizen Publikum einen ersten Blick auf etwas extrem cooles dieses Wochenende zu gewähren. Ich denke, ihr werdet überrascht sein: das FPS Modul ist nicht nur eine Nebensächlichkeit… es ist ein komplettes Spiel  an und für sich!

Bei 59 Millionen Dollar, habt ihr das neueste von den Backern gewählte “Welle 4“-Schiffsdesign freigeschaltet, die Anvil Crucible. Ich bin gespannt, dieses Schiff auf dem Plan zu sehen; dieses Reparatur und Konstruktionssystem ist nicht nur ein neues Schiff, es ist ein Weg um die Welt von Star Citizen besser auszubauen.

Anvil Aerospace Crucible

Als sogenannte „fliegende Werkzeugkiste“, ist die Crucible das Schiff, das man an seiner Seite haben will, wenn man eine Kollision mit einem Asteroiden erlitten hat, oder eine Piraten Attacke überleben will! Vom ihrem Aufbau her besteht die Crucible aus einem Cockpit, einer Antriebseinheit und einer Werkstatt. Die Werkstatt der Crucible ist vielseitig: sie kann als Basis genutzt werden, um EVA-Reparaturen (Extra Vehicular Activity – Arbeiten außerhalb des Schiffs) durchzuführen (mit dem kompletten dazu erforderlichen Werkzeugvorrat) oder sie kann mittels magnetischer Greifarme direkt an einem Schiffsrumpf andocken. In diesem Fall öffnet sich die Werkstatt tatsächlich zum Weltraum hin  und gestattet einer Reparaturmannschaft den direkten Zugang zum beschädigten Schiff. Die Werkstatt erlaubt auch künstliche Schwerkraft oder gestattet ebenso Reparaturen in Schwerelosigkeit, ganz abhängig von den Missionsanforderungen. Darüber hinaus ist das Cockpit der Crucible mit einer ganzen Reihe von Reparaturwerkzeugen ausgerüstet , einschließlich Mehrzweck-Aufhängungen, welche Waffen gegen Traktorstrahlen und ferngesteuerte mechanische Greifarme tauschen können. Die Crucible ist auch Teil eines größer geplanten Reparatursystems. Für größere Projekte, können die unabhängigen Abschnitte durch Stützstreben und Antriebseinheiten miteinander verbunden werden, auch genannt die Miller ERS (Externe Reparatur Struktur). Einmal aneinander gedockt, bilden die Teile eine Art Gerüst um das beschädigte Schiff, das Nächstbeste nach einem Orbitalen Trockendock. Eine Standard ERS-Einheit enthält einen kleinen Antrieb, Manövrierdüsen, magnetische Aufnahmepunkte und modulare Aufhängungen für Traktorstrahlen, Reparaturwerkzeuge und Waffen. ERS Segmente haben einen Bezeichnungscode der ihre Ausrichtung beschreibt (P1 = gerade Sektion, P2 = n. links gebogen, P3 = n. rechts gebogen, etc.) wobei zahlreiche Layouts, umfangreiche schwerelose Konstruktionen ermöglichen, falls notwendig. Im Falle beschädigter Großkampfschiffe, wie dem Bengal Carrier der Navy, können hunderte ERS Einheiten ein Gitterwerk bilden, das von einem Dutzend oder mehr Crucibles gesteuert wird.

Bei 59 Millionen, habt ihr den Twin Engine Deep Space Fighter gewählt, das erste reine Kampfschiff, das wir seit einer ganzen Weile im Lineup gesehen haben. Der Deep Space Fighter wurde von den zweimotorigen Flugzeugenim zweiten Weltkrieg inspiriert, wie z.B. den de Havilland Mosquito oder die Messerschmitt BF 110.Während es im Weltraum keine „Nacht“ gibt, gibt es Gründe warum man einen Langstreckenjäger haben möchte…  und die Fähigkeit, bei jeder Wetterlage zu kämpfen gibt einer Umgebung mit Meteoritenstürmen und sensordämpfenden Nebeln eine völlig neue Bedeutung! Hier ist das neue Schiff:

Aegis Bulldog-Klasse Twin Engine Deep Space Fighter

Schlage aus der Entfernung hart zu! Die Bulldog, ein neues Design von Aegis, wurde schnell zum Nummer Eins-Deep Space Fighter der Erde. Deep Space Fighter werden typischerweise benutzt, um Kämpfe in entfernt gelegenen Gebieten zu führen wenn keine Unterstützung von einem Trägerschiff  verfügbar ist. Bulldogs werden gewöhnlich von Boden und Stationstruppen der Navy-Streitkräfte geflogen und werden weitgehend für Militär Geschwader  benutzt.  Speziell konstruiert, um von Planetaren Basen zu operieren und Ziele am Rande des Sternensystems anzugreifen, tauscht der Fighter etwas Manövrierfähigkeit gegen erweiterte Treibstofftanks und Munitionsreserven ebenso ein, wie für eine einfache Überlebensunterkunft für den Piloten und den Radar-Operator. Der Radar-Operator  bedient den Geschützturm, die Raketenladungen des Schiffs (optional) und die hochentwickelte Sensortechnik. Die ausgeprägte Scanausrüstung gibt der `Dog einen entscheidenden Vorteil wenn man in und um Hindernissen kämpft, wie in Asteroidenfeldern und Nebeln!  Außerdem ist die Bulldog bekannt als ein außergewöhnlich robustes Raumschiff mit mehreren Backup Systemen, die man allgemein nicht in Einsitzer-Schiffen findet: Geschichten wie Bulldogs, die mit nur einem Triebwerk und dem halben Rumpf, den sie im Vakuum zurückgelassen haben,  zur Basis zurückkehrten sind üblich geworden als der Kampf gegen die Vanduul zugenommen hat.

Bitte wählt das nächste Schiff im Lineup unten, der Renner ist ganz knapp rausgefallen, also bin ich gespannt wie sich das ganze jetzt entwickelt. Stellt sicher, dass ihr den Livestream am Freitag schauen könnt, um das Team zu sehen, das hinter den Star Citizen FPS Mechaniken steckt… und seht euch an, an woran sie die letzten Monate gearbeitet haben.

Danke für die fortgesetzte Unterstützung. Ich kann es nicht oft genug wiederholen: nichts von all dem wäre ohne euch Backer möglich. Danke. Ich werde euch in Down Under sehen.

 

Übersetzung: Gothic von www.star-citizen-news-radio.de

Korrektur: Wizard von www.star-citizens.de

Original: RSI

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