Pressezusammenfassung

Grüße Sternenbürger,

Gamasutra hat einen großen Artikel zur Star Citizen Crowdfunding Kampagne veröffentlicht. In diesen Artikeln spricht Chris Roberts darüber wie die Backer die Crowdfunding Kampagne verändert haben und was als nächstes bei Star Citizen kommt.

Der nächste Schritt ist das Dogfighting Modul das zum Ende des Jahres online geht. „Damit wirst du in der Lage sein deine Schiffe aus dem Hangar zu nehmen um im Weltraum gegen die KI oder andere Spieler im Deathmatch Modus zu kämpfen. Also, es geht dann noch nicht um die Geschichte und das große Sandkastenuniversum, aber wir werden es dazu verwenden um die Kämpfe auszubalancieren und technische Stresstests zu machen um zum Beispiel herauszubekommen, wie viele Spieler in einer Instanz sein können,“ sagt Chris Roberts.

Und dann im nächsten Jahr werden wir das Planetside Modul veröffentlichen. In diesem Modul kannst Du über den Planeten laufen, in Bars gehen, Missionen annehmen und mit anderen Spielern sprechen und interagieren. Außerdem kannst du dir Ausrüstungsgegenstände für dein Schiff und Equipment für deinen Hangar kaufen. Und dann haben wir noch das Shipboarding Modul ( das Enter Modul). Mit diesem Modul wirst du in Shootermanier feindliche Schiffe Entern können. Danach folgt die Einzelspieler Alpha des Storymodus und danach wiederum die Alphaphase der Vollversion von Star Citizen.

Darüber hinaus wurde bekannt gegeben das Chris Roberts auf der GDC Next über StarCitizen sprechen wird. Die GDC Next findet vom 5. bis 7. November in Los Angeles Conventionscenter in Los Angeles, Kalifornien statt. Diese Veranstaltung ist der Nachfolger der GDC Online wo Chris Roberts Star Citizen im letzten Jahr zum erstem Mal angekündigt hat. Mehr Informationen darüber findet ihr hier.

Cloud Imperium Games CCO und Wing Commander Schöpfer Chris Roberts – der mit Gamasutra über seinen Crowdfunding Erfolg sprach, präsentiert einen Vortrag unter dem Titel“ Star Citizen -Going Beyond Crowdfunding.“

In diesen Vortrag erklärt Chris Roberts eine Vorgehensweise beim Aufbau und dem kontinuierlichen Engagement der Star Citizen Community – und seine Vorgehensweise wie es möglich war mehr Geld einzunehmen als bei jeden anderen Crowdfunding finanzierten Spielen bisher. Außerdem erklärt er in dem Vortrag wie er es geschafft hat so eine große Spielerbasis aufzubauen die dieses große virtuelle Universum unterstützt.

Dealspwn hat ebenfalls ein Interview mit Chris Roberts veröffentlicht. Die zeigen auf wie sich die Star Citizen Stretch Goals entwickelt haben.

„Also kamen wir zu einem Punkt wo wir dachten: „o.k. es sieht gut aus, jetzt brauchen wir keine Investoren mehr. Nun sind wir voll von der Community finanziert,“ fuhr er fort, „und das Beste ist, dass jeder der uns unterstützt hat ein cooles Spiel haben will, und ich will ein cooles Spiel machen, darüber muss sich niemand Sorgen machen.

Solange das Spiel nach dem es online geht genug Geld macht damit wir die Server bezahlen und neue Inhalte bringen können ist alles in bester Ordnung.“ Roberts erklärte weiter, „auch ein erfolgreiches Spiel kann, wenn man Investoren und Publisher an Bord hat, unter Druck stehen. „ Wenn alles glatt geht heißt es dann plötzlich… das habt ihr prima gemacht wir wollen das nächstes Jahr 20 % mehr Umsatz macht. Aber das ist jetzt bei Star Citizen nicht mehr möglich, weil wir nun hundertprozentig unabhängig von diesen Einschränkungen und Restriktionen sind.“

Original: RSI

 


// End Transmission

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.